Was tun gegen Muskelkater?

Muskelkater - das ist ein normales Signal des Körpers, wenn er noch
Anpassungsschwierigkeiten an neue Belastungen hat. Auch Schwimmprofis
können einen Muskelkater kriegen.

Der Muskelkater ist ein Muskelschmerz, der ein, zwei Tage nach einer neuartigen
Belastung auftritt – ein ganz natürliches Signal des Körpers, wenn er noch Anpassungs-
schwierigkeiten hat. Früher meinte man, dass Muskelkater das Resultat von zu viel produzierter
Milchsäure (Laktat) in den Muskeln ist. Stimmt nicht. Für den Muskelkater sind kleinste
Verletzungen (Mikrotraumen) in der Muskulatur verantwortlich, wenn die Muskeln diese
Belastung noch nicht gewohnt waren. Er dauert meist drei, vier Tage.
 
Leichter Muskelkater ist unangenehm, aber nicht weiter schlimm. Was hilft,
sind durchblutungsfördernde Maßnahmen wie:

- Warme Bäder
- Saunabaden
- Leichtes Stretching
- Zur aktiven Erholung betont langsam (nur mit 50-prozentiger Intensität) laufen

Massagen haben übrigens wenig Einfluss auf den Verlauf eines Muskelkaters. S
tarker Muskelkater sollte grundsätzlich vermieden werden. Er ist ein schmerzhaftes
Zeichen von Überlastung und ungenügender Vorbereitung.
Am besten lässt Du es gar nicht erst zum Muskelkater kommen.
Vorbeugend helfen:

- Regelmäßiges Stretching
- Planmäßiger Aufbau des Trainings
- Überlastungen vermeiden.

 

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